Eine lebendige Brücke nach Israel:

Mitarbeiter des Ebenezer Hilfsfonds berichten von ihrer Arbeit -

Trotz großer Spannungen und Konflikte im Nahen Osten kehrt eine stetig wachsende Zahl von Juden aus aller Welt nach Israel zurück. Warum? Antwort darauf können Mitarbeiter des Ebenezer Hilfsfonds geben, die am 17. und 18.2.2007 im Jesus-Zentrum Emden in der Dithmarscher Strasse 26 zu Gast sind. Die Heimkehr der Juden im Licht biblischer Prophezeiungen wird ebenso ein Thema sein wie die Vorstellung der Arbeit dieser gemeinnützigen Organisation.

Rund 4000 jüdischen Menschen in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion half das Team des deutschen Zweigs des Ebenezer-Hilfsfonds im Jahr 2006 bei der Ausreise nach Israel. Die Hilfe umfaßt sowohl Beistand bei Behördengängen als auch materielle Unterstützung Bedürftiger. An Alte, Kranke und Holocaust-Überlebende werden gezielt Hilfsmittel verteilt. In der Eingewöhnungsphase in der neuen Heimat Israel ist für die Neuankömmlinge die vertrauensvolle Beziehung zu den Ebenezer-Mitarbeitern sehr wichtig. Noch leben über eine Million Juden in Ländern der GUS.

Auf Bitte Israels hilft der deutsche Zweig des Ebenezer-Hilfsfonds auch, die Ausreise von ca. 20.000 anerkannten Juden aus Äthiopien nach Israel vorzubereiten. Neben medizinischer und materieller Hilfe spielt hier auch der Unterricht eine große Rolle: etwa die Hälfte der ausreisewilligen Äthiopier ist unter 15 Jahre alt. Eine besondere Herausforderung besteht darin, diese unter einfachsten Umständen lebende Volksgruppe ins hochmoderne Israel zu integrieren.

Aus Deutschland reisen im Schnitt jährlich rund 100 jüdische Menschen nach Israel aus.

Der Ebenezer Hilfsfonds wird ausschließlich aus den Spenden von Christen aus aller Welt getragen.

Am Samstag, 17.2.2007 beginnt die Informationsveranstaltung des Ebenezer Hilfsfonds um 20:00 Uhr und am Sonntag, 18.2. wird das Team die Predigt im Gottesdienst halten, der um 10:00 Uhr anfängt.