„Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“:

Journalist und Autor Ludwig Schneider aus Jerusalem spricht in Emden

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel  wies unlängst auf die Verbindung Europas mit Israel hin, als sie anlässlich des 50. Jahrestags der „Römischen Verträge“ die „jüdisch-christlichen Wurzeln Europas“ hervorhob. Für die Christenheit ist Israel das Volk, aus dem der Retter – Jesus – stammt. Wer mit dem Neuen Testament vertraut ist weiß auch, dass alle, die an Jesus Christus glauben, durch ihren Glauben in den jüdischen Ölbaum eingepfropft sind (vgl. Römerbrief Kap. 11). Doch sind die politischen Entwicklungen im Nahen Osten nicht leicht zu durchblicken.

 

Dem Journalisten und Autor Ludwig Schneider, der seit 1964 in Jerusalem lebt, ist es ein Anliegen, ein tieferes Verständnis für die Lage Israels zu eröffnen. Am 22. Juni 2007 ist er in Emden und referiert im Jesus-Zentrum über das Thema: „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“. Beginn ist um 20:00 Uhr in der Dithmarscher Strasse 26. Der Eintritt ist frei.

 

Ludwig Schneider, geboren als Sohn jüdischer Eltern 1941 in Magdeburg, ist  Gründer der Agentur „Nachrichten aus Israel“ (nai) und Herausgeber der Zeitschrift „israel heute“. Die monatliche Publikation erscheint auch in Englisch, Japanisch, Koreanisch und Holländisch. Ludwig Schneider schrieb mehrere Bücher, darunter „100 Fragen an Israel“, „Brennpunkt Jerusalem“, „Schlüssel zur Thora“ und „77 Lebens-Puzzle“. Auch gab er das Ravensburger-Lernspiel „Die Reise nach Jerusalem“ heraus.