Open Doors

 

Aktiv in 45 Ländern

Open Doors setzt sich in 45 Ländern der Welt für verfolgte Christen ein. Das überkonfessionelle Werk, das 2005 sein 50jähriges Bestehen feierte, liefert Millionen von Bibeln und christliche Literatur in Länder, in denen Christen benachteiligt und verfolgt werden, bildet Tausende von Gemeindeleiter aus und setzt sich neben humanitärer Hilfe für Gefangene und Hinterbliebene von ermordeten Christen ein. In der freien Welt ist es die Aufgabe von Open Doors, die Öffentlichkeit für das Thema „Christenverfolgung“ zu sensibilisieren und zum Gebet für verfolgte Christen aufzurufen. Der Sitz des deutschen Zweigs ist Kelkheim bei Frankfurt. Mehr Infos unter: www.opendoors-de.org

 

Am Samstag, dem 27. Januar 2007, um 20.00 Uhr, zeigt Open Doors im Jesus-Zentrum Emden, Dithmarscher Str. 26, Emden, seine neueste Filmproduktion „Das Netzwerk“.

Der spannende Film spielt in Europa, dem Mittleren Osten und in China.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, der Film ist freigegeben ab 12 Jahre.

 

Zum Inhalt:

 

Der spannende Film spielt in Europa, dem Mittleren Osten und in China. Von der Öffentlichkeit meist unbemerkt werden Christen wegen ihres Glaubens verhaftet und misshandelt. Doch sie lassen sich nicht einschüchtern und geben trotz Bedrängnis und Gefahr auch anderen Menschen ihren befreienden Glauben weiter. Dabei helfen ihnen auf fast übernatürliche Weise Menschen aus unterschiedlichen Teilen der Erde: Das Netzwerk.

 

Während der Hochzeitsfeier von Massud und Reema platzt die Polizei herein und verhaftet den Bräutigam. Die Anklage gegen ihn: Als Christ soll er Muslime beleidigt haben. Massud kommt ohne Anhörung ins Gefängnis. Was wird jetzt aus seiner Frau Reema? Pete aus Südafrika und die irische Fernsehreporterin Liana erfahren davon und wollen dem Paar helfen. Kann es ihnen gelingen? Da wird das Netzwerk aktiv…

 

Der Film ist ein wahrer Krimi über ein geheimes Netzwerk, das Menschen zusammenführt, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Während Pete die Verhaftung seines Freundes Massud erlebt und sich aufopferungsvoll um seine Freilassung bemüht, beginnt seine Freundin Liana während einer Chinareise in Sachen Christenverfolgung umzudenken. Sie lernt das wahre Gesicht des Landes kennen: Trotz großer Kirchen und frei zu erwerbender Bibeln müssen Christen in den Untergrund abtauchen.

 

Wie auch Christen in vielen Ländern weltweit verfolgt werden, so ist auch das Netzwerk aus Christen verschiedener Kontinente überall aktiv, um verbunden mit ihren verfolgten Geschwistern ihre eigene Freiheit einzusetzen, den Leidenden auf vielfältige Weise beizustehen – so wie Pete und Liana...